Zahnreinigung beim Hund: Behandlung, Kosten & Tipps


Durch die ruhigen Pflegemomente wird das Vertrauen gestärkt, und die Zahnpflege bei Hunden wird zu einem Ritual, das beide Seiten genießen können. Eine frühzeitig etablierte Zahnpflege bei Hunden begleitet das Tier ein Leben lang und ist ein wichtiger Beitrag zur verantwortungsvollen Tierhaltung. Zu den wichtigsten Produkten für die Zahnpflege bei Hunden zählen spezielle Zahnbürsten, enzymatische Zahnpasta, Zahnpflege-Kauartikel und Trinkwasserzusätze. Die Auswahl der passenden Mittel zur Zahnpflege bei Hunden sollte idealerweise in Absprache mit dem Tierarzt erfolgen, um individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen. Manche Hunde akzeptieren das tägliche Putzen problemlos, andere benötigen eine sanfte Heranführung an die Zahnpflege bei Hunden.

  • Sie enthält hochwertiges Protein für den Muskelaufbau und ist mit gezielt ausgewählten Zutaten für eine schmackhafte, nahrhafte Mahlzeit zubereitet.
  • Unterstützend können 1 – 2 mal die Woche Kauartikel angeboten werden, die den Speichelfluss anregen.
  • Einige finden es praktisch, da es keine zusätzliche Zahnbürste oder andere erforderlich macht.

Bei schwerwiegenden Schäden kann eine Zahnextraktion erforderlich sein. Müssen Sie Ihrem Hund Zähne ziehen lassen, ist es ratsam, dies direkt durchzuführen, um dem Tier eine erneute Narkose zu ersparen. Viele Hunde zeigen von sich aus nicht, dass sie Zahnschmerzen haben. Verschmäht Ihr Tier beispielsweise sein Fressen oder zieht es sich zurück, ist das meist ein Hinweis darauf, dass die Zahnprobleme bereits weit fortgeschritten sind. Für die Zahnreinigung beim Hund müssen Sie das Maul nicht vollständig öffnen. Oft reicht es aus, die Lippen ein wenig anzuheben und alle sichtbaren Außenflächen der Zähne zu reinigen.

Zahnpflege beim Hund: Tipps gegen Plaque & Co.

Die beste Vorsorge für gesunde Zähne ist auch beim Hund eine gute Zahnpflege. Es gibt im Fachhandel spezielle Hundezahnbürsten und sogar Zahnpasta, mit denen das Gebiss des Vierbeiners regelmäßig gereinigt werden sollte. Einem Hund lässt sich, am besten bereits im Welpenalter, das Zähneputzen antrainieren. Die professionelle Zahnreinigung beim Tierarzt ist eine wichtige Maßnahme zur Erhaltung der Zahngesundheit deines Hundes.

So wird das Zähneputzen für deinen Begleiter zu einer angenehmen Erfahrung. Feste Gewohnheiten machen das Ganze für dich und dein Tier weniger stressig und zu einer alltäglichen Routine. Beginne mit der Einführung dieser Routine und achte darauf, die Zähne deines Hundes regelmäßig nachzuputzen. Ist Zahnstein erst einmal verhärtet, hilft nur noch eine professionelle Zahnreinigung.

Warum ist regelmäßige Kontrolle durch den Tierarzt so entscheidend?

Vom gesunden mesocephalen (mittelköpfigen) Schädel haben wir dolichocephale (langköpfige), brachycephale (kurzköpfige) und sogar extrem brachycephale Kopfformen gezüchtet. Bei Möpsen und Französischen Bulldoggen zu sehen sind, haben häufig besonders viele Probleme mit ihrem Gebiss. Auch leben unsere Hunde in menschlicher Obhut länger als ihre wildlebenden Vettern. Zahnstein ist sehr hart und lässt sich nicht mehr durch einfaches Bürsten entfernen. Es häufen sich dort immer mehr Bakterien an, die zu Zahnfleischentzündungen und folglich zum Rückgang von Zahnfleisch und Knochen führen.

Indem du deinen Welpen daran gewöhnst, dass du in sein Maul schaust und seine Zähne putzt, wird er es auch als erwachsener Hund leichter akzeptieren. So sorgst du dafür, dass dein Hund noch lange gesunde Zähne hat. Überprüfe am besten regelmäßig das Maul deines Hundes auf abgebrochene oder abgenutzte Zähne und biete ihm spezielle Kaustreifen und Spielzeug zum Kauen an. Generell solltest du ihn davon abhalten, auf Steinen oder Stöcken zu kauen. Wenn die Plaque nicht entfernt wird, verbindet sie sich nach drei bis fünf Tagen mit den Mineralien im Speichel deines Hundes.

Gesunde Zähne – glücklicher Hund

Klinisch erprobte Antioxidantien sowie Vitamin C und E fördern ein gesundes Immunsystem. Du kannst dich auf jeden Fall von deinem Tierarzt oder deiner Tierärztin beraten und es dir vielleicht vorführen lassen. Denke dran, dass Hunde aus verschiedenen Gründen aus dem Maul riechen können und tu den Gestank nicht als normale Alterserscheinung ab. Bei der alljährlichen tierärztlichen Untersuchung deines Hundes werden eventuelle Probleme festgestellt, aber es gibt auch Anzeichen auf du in der Zwischenzeit achten solltest.

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Hunde benutzen ihr Gebiss nicht nur, um Futter zu kauen, sondern auch, um Gegenstände zu heben und zu bewegen. Die Beißer Ihres Vierbeiners sind also für ihn genauso bedeutend wie Ihre Hände für Sie. Und weil er so viel mit seinen Zähnen macht, ist regelmäßige Zahnpflege beim Hund unerlässlich. Spezielle Zahnbürsten, die für das Hundegebiss entwickelt wurden, und Zahnpasta in hundefreundlichen Geschmacksrichtungen macht die Prozedur sogar recht einfach. Hunde, die frisches Muskelfleisch zu fressen bekommen, haben je nach Größe der Fleischbrocken wesentlich mehr zu kauen.

Außerdem solltest Du Dir noch Hundezahncreme besorgen und für später eine Kinderzahnbürste oder gleich eine spezielle Hundezahnbürste. Die Zahnreinigung beim Hund ist der Schlüssel zu einem gesunden Hundegebiss. Mit ein wenig Training und den richtigen Methoden kannst Du Deinem Hund die Zähne putzen und für gesunde Zähne sorgen. Zahnerkrankungen können nicht nur Schmerzen verursachen, sondern auch andere Gesundheitsprobleme wie Herz- oder Nierenprobleme begünstigen.

Auch wenn sie günstiger ist und leichter zu bekommen, benutze bitte keine herkömmliche Zahnpasta für deinen Hund! Denn einige der darin enthaltenen Stoffe sind für Hunde ungeeignet und können Übelkeit und Magenbeschwerden verursachen. Außerdem ist in vielen Produkten Xylit enthalten, ein Süßungsmittel. Dieses ist giftig für Hunde, denn es verursacht schnell eine hohe Insulinausschüttung. Xylit ist übrigens auch in Kaugummi enthalten, bereits zwei Stücke können eine Hypoglykämie, also Unterzuckerung, auslösen. Solltest du den Verdacht haben, dass dein Hund Xylit aufgenommen hat, muss er sofort zu einem Tierarzt.

Ohne regelmäßige Zahnpflege bei Hunden können sich Plaque und Zahnstein schnell ansammeln, was zu Entzündungen, Schmerzen und sogar systemischen Erkrankungen führen kann. Deshalb gibt es mittlerweile im Fachhandel oder bei vielen Tierärzten spezielle Hundezahnbürsten und Hundezahnpasta. Teilweise sogar mit leckerem Fleisch- oder Fischgeschmack, damit das Zähneputzen für den Vierbeiner angenehmer wird.

Lassen Sie sich jedoch tierärztlich beraten, bevor Sie Ihrem Hund Kokosöl verarbreichen. Hat Ihr Hund Zahnschmerzen, können sie hundeshampoo biologisch sich auf sein Fressverhalten auswirken. So kann es sein, dass er entweder gar nicht mehr fressen möchte oder sein Futter vorsichtiger kaut.


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