“Das erste Mal seit 2008”: Warum Mies nicht mit Ford am Nürburgring startet


Der 40-jährige komplettiert das Team zusammen mit dem Briten Harry Tincknell. Abwechselnd pilotieren die Piloten den Ford Mustang GT3 mit der Nummer 64 Doch damit hört das Engagement von Mies nicht auf. Auch an der GTWCE (GT World Challenge Europe) und der WEC könnte er teilnehmen. Der Deutsche wird 2024 unter anderem an der WeatherTech GTD Pro Championship teilnehmen. Er stößt damit zu einem mittlerweile neunköpfigem Werkskader hinzu.

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Auflage des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring plagten den Audi-Pilot gleich zwei Reifenpannen, ein kaputtes Getriebe sowie eine defekte Antriebswelle. DragonSpeed hat sein Fahreraufgebot für die 24 Stunden von Daytona verkündet. Die LMP2-Truppe aus den USA setzt beim Langstreckenklassiker zwei Oreca 07 Gibson ein. Im Fahrzeug mit der Startnummer 81 werden Reenus Veekay, Ben Hanley, Garret Grist und Rob Hodes Platz nehmen. Aber man weiß nicht, in wieweit die anderen Teams die Karten offengelegt haben. Wir haben hier unser Testprogramm ohne Probleme abgespult und am Set-up gearbeitet.

Sports Heroes – Heike Drechsler

Als Vorbereitung für das nächste Rennen im Ford Fiesta ST Cup fuhr Mies mit seinem Rennwagen in der BFGoodrich-Langstreckenmeisterschaft mit. Diese Serie ist eine von zweien, die auf der 25 Kilometer langen Nordschleife ihre Rennen austrägt. Während des 24-Stunden-Rennens fährt auch Fiesta ST Cup über die legendäre Strecke. Mies hatte vor einigen Wochen mit seinem Team hier getestet.

Author: Land Motorsport

10,5 x 18 cm Autogrammkarte ist mit original Unterschriften versehen , wurde am Rande eines Rennens bei Autogrammstunde … Im nicht weit von Neuss entfernten Heiligenhaus lebt Audi-Pilot Christopher Mies (23 / Prosperia uhc speed). Der ADAC GT Masters-Vizemeister der Saison schaffte zuletzt am Sachsenring im Audi R8 mit Teamkollege … Audi R8 LMS – Christopher Mies Foto & Bild von Axel Weichert ᐅ Das Foto jetzt kostenlos bei fotocommunity.de anschauen & bewerten. Christopher Mies und Connor de Phillippi holten für Land Motorsport den zweiten Sieg in Folge vor dem Werks-Porsche und dem Walkenhorst-BMW. Connor De Phillippi (23, USA) und Christopher Mies (27, Heiligenhaus/beide Montaplast by Land-Motorsport) sind die neuen Champions des …

Bei seiner Premiere auf der längst legendären Strecke raste er auf den zweiten Platz. Auf diesem Profil wurden noch keine Informationen über Leistungen hinzugefügt. Die Titel auf der jameda Plattform basieren immer auf den aktuellen Fachgebietskatalogen. Da diese kontinuierlich überarbeitet werden, können sich die exakten Bezeichnungen der erworbenen Titel mit www.christopher-mies.de der Zeit ändern. Die hier aufgeführten aktuellen Titel beziehen sich daher auf dieselben Kompetenzbereiche.

Zusammen mit Phoenix Racing kürte er sich 2009 zum Champion in der FIA GT3 Europameisterschaft. Was folgte, waren eine Vielzahl an Titeln und Gesamtsiegen. Unvergessen beispielsweise der emotionale Triumph bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring 2017. „Das Feld lag während des gesamten Wochenendes dicht beieinander“, berichtete Christopher Mies.

Bereits im Qualifying legte er den Grundstein für ein perfektes Rennwochenende und stellte den neuen Audi R8 LMS mit 2.06,180 Minuten auf die Pole-Position. In der Tabelle liegt der Heiligenhauser nach drei Saisonstationen auf Rang sieben, punktgleich mit den Sechstplatzierten. „Der Speed war auf jeden Fall da, wie die Zeiten zeigen, doch leider haben wir daraus zu wenig gemacht“, bilanzierte Mies, der sich seinen Audi mit dem australischen Lokalmatadoren Geoff Emery teilt. Im ersten Rennen büßte Startfahrer Emery mit kalten Reifen einige Positionen ein. Nachdem der Startschuss mit zwei Stunden Verzögerung erfolgt war, arbeitete sich Mies bis auf Rang vier nach vorn.

  • Auf dem schnellsten Streckenabschnitt „Döttinger Höhe“ gab es technische Probleme mit der Lamba-Sonde und die Leistung „ging in den Keller“, wie Mies beschrieb.
  • Dabei pilotiert er einen Audi R8 LMS ultra von Prosperia C. Abt Racing.
  • Das letzte Rennwochenende auf der europäischen GT3-Bühne beendete der Heiligenhauser Christopher Mies am Ende mit einem weinenden und einem lachenden Auge.
  • Nach einem Unfall im Zeittraining durfte in einer Zone nur 60 km/h gefahren werden, viele hielten sich nicht daran.
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Klaus Bachler (30/A) und Simona De Silvestro (33/CH, beide Precote Herberth Motorsport) mussten sich nach der Pole-Position und anfänglicher Führung des Österreichers mit Rang sieben begnügen. Auch hinter den Siegern Jaminet und Ammermüller zeigte das ADAC GT Masters im letzten Saisonrennen nochmals besten Sport. Marco Holzer und Joel Eriksson setzten sich im Kampf um Platz zwei durch und kamen mit nur 0,3 Sekunden Vorsprung vor den Lamborghini-Fahrern Ineichen und Perera ins Ziel. Vierte wurden ihre Teamkollegen Mirko Bortolotti (31/I) und Marco Mapelli (34/I, beide GRT Grasser Racing Team). Audi-Fahrer Florian Spengler gewinnt Pirelli-Trophy-Wertung.

Christopher Mies startet durch

"Da kommt noch was", kündigte Mies in freudiger Erwartung an, ohne Details nennen zu wollen. Beim Renndebüt des Mustang in Daytona erreichten Mies, Rockenfeller und Teamkollege Harry Tincknell den sechsten Platz in der mit 13 Autos besetzten GTD-Pro-Klasse. Der Kontakt mit einer Corvette während einer nächtlichen Gelbphase, in die unglücklicherweise auch noch ein Mustang aus der GTD-Klasse involviert war, warf das Trio sechs Runden zurück. Das von Multimatic eingesetzte GTD-Pro-Schwesterauto mit Müller, Vervisch und Ford-Veteran bzw. Gemeinsam mit seinem Teamkollegen Liam Talbot belegte Mies beim letzten Saisonrennen der GT-World-Challenge Australia auf dem Stadtkurs den dritten Platz. Auf dem Podium gab es anschließend doppelten Grund zur Freude, denn dieses Ergebnis reichte Talbot zum Titelgewinn.

"Das erste Gespräch mit Ford hatte ich Anfang letzten Jahres hier in Daytona", erinnerte sich Mies an selber Stelle im Rahmen des diesjährigen 24-Stunden-Rennens im Gespräch mit Motorsport-Magazin.com. "Ich habe damals Bilder vom neuen Auto gesehen und war überzeugt vom Projekt." Nur wenige Piloten im GT-Sport haben derart viele Erfolge vorzuweisen wie Christopher Mies. Eigentlich kein Wunder, denn bereits in seinem ersten Jahr im GT3-Auto begann „Miesi“ damit, internationale Titel einzufahren.


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